Wie erkenne ich eine Demenz?

Was ist gelegentliches Vergessen, welches sind die Anzeichen einer Demenzerkrankung? 

 

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Nach der Diagnose:
Wie geht es weiter?

Die Diagnose benennt, was Sie vielleicht bereits vermutet haben. Das Leben wird anders.

 

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AKTUELL
Freitag, 4. Mai 2018 BEA Bern
Freitag, 20. April 2018 muba Basel

 

8. März: Internationaler Frauentag

Betreuung von Menschen mit Demenz zu Hause ist «Frauensache»

Alzheimer Schweiz hat am 5. März zum Tag der Kranken die pflegenden und betreuenden Angehörigen von Menschen mit Demenz ins Zentrum gestellt (s. Medienmitteilung).
Zum internationalen Frauentag erinnert sie daran, dass gut drei Viertel der betreuenden Angehörigen Frauen sind – über alle Sprachregionen hinweg. Im Vergleich mit Söhnen leisten Töchter zudem öfter pflegerische Unterstützung und Hilfe im Haushalt.
Ohne Frauen würde diese unbezahlte Care-Arbeit zusammenbrechen.
 

 

4. März Tag der Kranken 2018

Betreuende und pflegende Angehörige sind die wahren Heldinnen und Helden des Alltags

Alzheimer Schweiz weiss, wie belastend die Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz ist. Sie nimmt daher den Tag der Kranken mit dem Motto «Zeit für mich – Zeit für dich – Zeit für uns» zum Anlass, an den Aktionsplan des Bundes zu erinnern. Damit will letzterer Qualität und Zugang zu Entlastungsangeboten sowie die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenpflege verbessern.
 
Aktuell leben in der Schweiz schätzungsweise 148 000 Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind. Rund zwei Drittel der 444 000 mitbetroffenen Angehörige übernehmen Pflege und Betreuung selbst.
 

 

DIPEx.ch: Erzählerinnen und Erzähler gesucht.

Für das von Alzheimer Schweiz geförderte Projekt DIPEx.ch sind Menschen mit Demenz oder Angehörige von Demenzerkrankten gesucht, die in einem Videointerview über ihre Erlebnisse sprechen. Ein solches dauert ein bis zwei Stunden und findet an einem Ort Ihrer Wahl statt. Nach dem Interview entscheiden Sie, ob es auf der Plattform DIPEx.ch veröffentlicht wird und ob Ausschnitte daraus als Videos, Audioclips und/oder Texte erscheinen dürfen.
 
Auf DIPEx.ch berichten Betroffene über das Leben mit der Krankheit, ihre Erfahrungen im Gesundheitswesen und über die Krankheitsfolgen für Familie und Beruf. Nicht das medizinische Problem, sondern ihr Alltag steht dabei im Zentrum.
 
Interessierte melden Sie sich bei Manya Hendriks, Tel. 044 634 83 74, E-Mail: manya.hendriks@ibme.uzh.ch

 

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