Wie erkenne ich eine Demenz?

Was ist gelegentliches Vergessen, welches sind die Anzeichen einer Demenzerkrankung? 

 

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Nach der Diagnose:
Wie geht es weiter?

Die Diagnose benennt, was Sie vielleicht bereits vermutet haben. Das Leben wird anders.

 

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Medikamente dienen zur Erhaltung und Förderung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz

Immer wieder stellt sich die Frage nach dem Einsatz von Medikamenten in der Behandlung von Demenz, besonders auch der Alzheimer Demenz. Diese Frage ist durchaus berechtigt, gibt es doch bis heute keine Heilung. Aber es gilt, zwischen verschiedenen Formen von Behandlung zu unterscheiden: auch wenn es leider noch keine heilende Therapie für Demenz gibt, so kann eine gezielte medikamentöse Behandlung dazu beitragen, Begleitsymptome wie depressive Verstimmungen oder Unruhezustände zu verbessern. Darüber hinaus können mit bestimmten Medikamenten die Symptome der Demenz gemildert werden, was zur Lebensqualität beiträgt.

 

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Zum Weltalzheimertag 2017

Bundespräsidentin Doris Leuthard 

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Wie reagieren, wenn sich jemand selber verliert? Unsere auf Rationalität und Effizienz getrimmte Gesellschaft steht vor Fragezeichen. Wie gehen wir mit dem Vergessen um? Früher wurden solche Veränderungen der Persönlichkeit schnell als Altersstarrsinn oder selektives Hören schubladisiert. Er oder sie ist eben mit zunehmenden Alter etwas seltsam geworden – aus der Sicht der sogenannt Normalen. Nur schnell wieder zurück in den gewohnten Alltagstrott. Heute wissen wir: Alzheimer und andere Demenzkrankheiten müssen die Zivilgesellschaft beschäftigen! Wir sind es den betroffenen Menschen schuldig. Wir sind es aber auch jenen Menschen schuldig, die sich aufopfernd um sie kümmern.

 

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Alzheimer – warum ich?

Mit Alzheimer trotzdem oft zufrieden und glücklich

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Micheline Hofer bekam mit 68 Jahren die Alzheimer-Diagnose. Sie stellte fest, dass sie Termine vergass. Da ihre Tante Alzheimer hatte, wollte sie Gewissheit haben und liess sich von einem Neurologen untersuchen. Die erste Diagnose war negativ. Sie merkte, dass sich ihr Zustand verschlechterte. Die zweite Untersuchung, ein Jahr später, bestätigte ihren Verdacht. Nach ihrer Alzheimer Diagnose, begann Micheline Hofer ihre Erinnerungen aufzuschreiben.

 

Bericht von Micheline Hofer lesen

 

Eine Vision von Alzheimer Schweiz

Menschen mit Demenz aktiv beteiligen

Unsere Vision ist es, in der Schweiz eine aktive Arbeitsgruppe von Menschen mit Demenz zu gründen. Sie soll als zentrale beratende Instanz unsere Arbeit begleiten und gewährleisten, dass ihre Bedürfnisse und Anliegen optimal berücksichtigt werden.


Sind Sie interessiert, in einer solchen Gruppe Mitglied zu werden? Oder kennen Sie eine Person mit Demenz, die gerne dabei wäre? Dann melden Sie sich bei Marianne Wolfensberger via Mail oder unter 058 058 80 32.

 

Helfen Sie mit, diese Vision Realität werden zu lassen – wir freuen uns auf Sie!


Alzheimer Europe machte es vor

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Die Europäische Arbeitsgruppe von Menschen mit Demenz (European Working Group of People with Dementia – EWGPWD) wurde 2012 von Alzheimer Europe und ihren Mitgliedsgesellschaften gegründet. Die Gruppe setzt sich ausschliesslich aus Menschen mit Demenz zusammen, die von ihren jeweiligen nationalen Alzheimer Vereinigungen nominiert wurden.


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