Wie erkenne ich eine Demenz?

Was ist gelegentliches Vergessen, welches sind die Anzeichen einer Demenzerkrankung? 

 

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Nach der Diagnose:
Wie geht es weiter?

Die Diagnose benennt, was Sie vielleicht bereits vermutet haben. Das Leben wird anders.

 

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Beratungstelefon
AKTUELL

Demenzbetroffene profitieren neu von erweiterter Rechtsberatung

Aufgrund der Vereinbarung mit Inclusion Handicap, dem Dachverband der Behindertenorganisationen in der Schweiz, bietet Alzheimer Schweiz Demenzbetroffenen neu eine erweiterte Rechtsberatung und -vertretung in Deutsch, Französisch und Italienisch. Inclusion Handicap berät im Bereich Sozialversicherungsrecht und unterstützt ebenso bei arbeitsrechtlichen Problemen. Zudem erhalten Betroffene Auskunft zu Gleichstellungsfragen, etwa zum Behindertengleichstellungsrecht.

Auskünfte am Telefon oder per Mail sind kostenlos. Erst wenn Inclusion Handicap ein Mandat übernimmt oder die Erfolgschancen einer Klage prüft, wird eine einmalige Spesenpauschale von 150 Franken erhoben.

 

Gesundheitsnetz 2025 fördert Zugehende Beratung von Alzheimer Zürich.

Jedes Jahr sucht das Gesundheitsnetz 2025 (GN 2025) innovative Projekte, welche die integrierte Gesundheitsversorgung in Zürich fördern und sich durch hohen Patientennutzen sowie durch Vernetzung und Innovation auszeichnen. Von vierzehn eingereichten Projekten geht der mit 10 000 Franken dotierte Förderpreis dieses Jahr an Alzheimer Kanton Zürich.  


Im Rahmen der «Zugehenden Beratung» begleitet eine Beratungsperson Menschen mit Demenz und ihr familiäres, soziales Umfeld über längere Zeit und durch alle Phasen der Erkrankung. Dabei erhalten die Betroffenen auch bei der Auswahl und Koordination geeigneter Angebote im Bereich Medizin, Pflege und Soziales Unterstützung.
Sponsorin des Förderpreises ist die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich.

 

 

14. Juni: Sommersession des Nationalrats

Angriff auf die Prävention abgewendet

Alzheimer Schweiz begrüsst es, dass der Nationalrat, die Motion «Keine Prämienerhöhungen für Präventionsprogramme» abgeschrieben hat.

 

«Genügend Mittel sind unabdingbar, um den aufgrund der demografischen Entwicklung zu erwartenden Herausforderungen – insbesondere bei multiplen nichtübertragbaren Krankheiten – rechtzeitig zu begegnen.», so Alzheimer Schweiz in ihrem Brief an die Nationalrätinnen und Nationalräte.

 

Aus Sicht Alzheimer Schweiz sind Präventionsmassnahmen unabdingbar: Um die Gesundheit zu fördern, um die Lebensqualität der Demenzerkrankten zu verbessern, und nicht zuletzt um die Gesundheitsausgaben niedrig zu halten.

 

 

30.05.2018

Erfreuliches und Enttäuschendes aus dem Ständerat

Der Ständerat hat einstimmig das Bundesgesetz über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG) gutgeheissen – ohne eine zusätzliche Offenlegungspflicht. Alzheimer Schweiz freut sich, dass ihre entsprechende Intervention im Rahmen der vorgängigen Nationalratsdebatte dazu beigetragen hat.


Durchzogener präsentiert sich aus Sicht von Alzheimer Schweiz die Debatte zur Reform der Ergänzungsleistungen: Einerseits hält der Ständerat an der längst überfälligen Anpassung der Mietzinsmaxima fest. Alzheimer Schweiz bedauert, dass der Ständerat es jedoch verpasst hat, das betreute Wohnen in die Ergänzungsleistungs-Reform einzubeziehen. Über die Hälfte der Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeheimen ist auf Ergänzungsleistungen angewiesen. Viele davon, gerade auch Menschen mit Demenz, benötigen nur wenig eigentliche Pflege. Sie können in einer angepassten Umgebung mit Betreuung gut und kostengünstiger als im Pflegeheim leben. In diesem Sinne: Eine verpasste Chance.
 

 

Evaluation der Pflegefinanzierung

Krankenversicherer und Kantone sollen Pflege kostendeckend finanzieren

Die Interessengemeinschaft (IG) Pflegefinanzierung schlägt vor, dass die seit 2011 eingefrorenen Krankenkassenbeiträge der Kostenentwicklung angepasst werden. Zudem ist die Restfinanzierung durch Kantone und Gemeinden schweizweit einheitlich zu regeln.

 

Lesen die einzelnen Vorschläge in der Medienmitteilung und im Argumentarium.

 

 

DIPEx.ch: Erzählerinnen und Erzähler gesucht.

Für das von Alzheimer Schweiz geförderte Projekt DIPEx.ch sind Menschen mit Demenz oder Angehörige von Demenzerkrankten gesucht, die in einem Videointerview über ihre Erlebnisse sprechen. Ein solches dauert ein bis zwei Stunden und findet an einem Ort Ihrer Wahl statt. Nach dem Interview entscheiden Sie, ob es auf der Plattform DIPEx.ch veröffentlicht wird und ob Ausschnitte daraus als Videos, Audioclips und/oder Texte erscheinen dürfen.
 
Auf DIPEx.ch berichten Betroffene über das Leben mit der Krankheit, ihre Erfahrungen im Gesundheitswesen und über die Krankheitsfolgen für Familie und Beruf. Nicht das medizinische Problem, sondern ihr Alltag steht dabei im Zentrum.
 
Interessierte melden Sie sich bei Manya Hendriks, Tel. 044 634 83 74, E-Mail: manya.hendriks@ibme.uzh.ch

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