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Elena Ibello, Anne Rüffer (Hrsg.): :

Reden über Demenz

Rüffer & Rub, 2017

 

In »Reden über Demenz« steht die Kommunikation mit Demenzkranken und ihren Angehörigen im Mittelpunkt. Fachleute wissen heute, was Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen empfinden und welche Art der Anteilnahme eine wertvolle Unterstützung bedeutet.

Das Buch richtet sich an Angehörige von Demenzkranken, an Politiker und Menschen, die sich Gedanken machen über angemessene Angebote für Betroffene, an Gerontologen, Pflegefachleute sowie Ärztinnen und Ärzte. Das Thema wird von Fachleuten aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Ein Porträt und eine Reportage sowie Stimmen von pflegenden Angehörigen zeigen den alltäglichen Umgang mit Demenzkranken.

 


 

Silke Werner:

Demenzbegleiter Notes. Das Kurznachschlagwerk für die Begleitung von Menschen mit Demenz.

Hogrefe, 2017

 

Das praktische Kurznachschlagewerk für Demenzbegleiter, die Menschen mit Demenz im Alltag der häuslichen Pflege und stationären Altenhilfe anregen, fördern und begleiten. Sylke Werner erklärt verständlich, konkret und kompetent Aufgaben der Demenzbegleitung, sowie Formen und Merkmale einer Demenz. Detailliert beschreibt sie Lebensaktivitäten und -formen bei Menschen mit Demenz sowie Biografiearbeit, Begleitungen und Beschäftigung in häuslichen, stationären und palliativen Lebenssituationen. Die Darstellung herausfordernden Verhaltens, des achtsamen Umgangs mit sich selbst sowie rechtliche Grundlagen runden dieses praktische Handbuch für Demenzbegleiter ab.

 

 

 

Paul. T.M. Smith : Stressreduzierende Pflege von Menschen mit Demenz: Der Stress–Coping–Ansatz 

Hogrefe, 2016

 

Menschen mit einer Demenz sind anfälliger für Stress und äußere Belastungen. Ihnen fällt es schwerer sich an Veränderungen der Umgebungen anzupassen und die sich stellenden Herausforderungen zu bewältigen. Das Praxishandbuch begründet und beschreibt, wie der Umgang und die Umgebung von Menschen mit Demenz gestaltet werden können, um diese entspannter und stressärmer durch den Alltag gehen zu lassen. 

 

 

 


Hans Rudolf Olpe, Cora Olpe : 

Hirnwellness: Alzheimer, Hirnschlag und Depressionen – von den Risiken zu präventiven Möglichkeiten

Hogrefe, 2017

 

Hirnkrankheiten sind nicht nur Schicksal Alzheimer, Hirnschlag und Depressionen gehören zu den besonders schweren Hirnerkrankungen. Sie können jeden treffen. Bei der Entstehung der drei Krankheiten sind biologische, psychische und soziale Faktoren maßgeblich beteiligt. Diese Faktoren sind eng mit -unserem Lebensstil verbunden, und wir können sie daher selbst verändern. Ziel dieses Buch ist es, auf das große Potenzial präventiver Maßnahmen gegen den Alzheimer, den Hirnschlag und die Depression hinzuweisen. Im Vordergrund der Betrachtungen stehen • das stark unterschätzte Potenzial regelmäßiger körperlicher Ertüchtigung für Psyche und Körper • neue Erkenntnisse über die Auswirkungen der Ernährung auf die Hirngesundheit: Welche Ernährung wirkt sich schädigend auf das Gehirn aus, welche kann es positiv beeinflussen? • die chronische Überlastung respektive Wege zur Resilienz.

 

 

 

 

 

Angelika Reutter : Wenn die Worte fehlen : Auch für Angehörige von Demenz-Erkrankten 

Scorpio Verlag, 2017

 

 

Sprache ist das uns vertraute Instrument, mit dem wir mit anderen Menschen in Verbindung treten. Was aber tun, wenn ein geliebter Mensch nicht mehr zu sprechen vermag und die Worte ausbleiben? Angelika U. Reutter zeigt anhand zahlreicher Beispiele, dass die Seelensprache eine tragfähige Brücke zum anderen ist, die es ermöglicht, auf verschiedene Arten Kontakt herzustellen. Sie ist eine Sprache von Herz zu Herz der Klang in unserer Stimme, Berührungen oder tiefer Blickkontakt im gemeinsamen Schweigen , die eine Begegnung auf vielfältige Weise zulässt. Dieses praxisnahe Buch unterstützt dabei, Menschen aus Isolation und Einsamkeit zu führen.

 

 

 


Stefanie Haussener: Selbstbestimmung am Lebensende, Realität oder Illusion?

Schulthess Verlag, 2017

 

Entscheidungen am Lebensende stellen Betroffene und Beteiligte vor besondere Herausforderungen und werfen viele Fragen auf: Wann ist eine Person urteils(un)fähig? Entscheidet ein Patient immer selbstbestimmt über das Lebensende? Darf sich der Arzt über eine Patientenverfügung hinwegsetzen? Wer bestimmt wie über Leben und Tod eines Menschen, wenn die eigene Vorsorge fehlt? Im Fokus stehen auch die ebenso aktuellen wie brisanten Themen Demenz, Sterbehilfe und Palliative Care. Die Dissertation richtet sich an Juristen und Ärzte, Gesetzgeber und Spitäler sowie weitere involvierte Personen und Institutionen.

 

 

 

Irene Bopp-Kistler (Hg.): "Demenz. Fakten Geschichte Perspektiven

rüffer & rub, 2016

 

Im vorliegenden Buch »demenz.« nennen namhafte Experten die bisher bekannten Fakten beim Namen und erläutern, was es damit auf sich hat. Betroffene und Angehörige berichten von »ihrer« Demenz und was sie mit ihrem Leben macht. Renommierte Autoren vermitteln Perspektiven auf sozial-politischer, medizinischer, vor allem aber menschlicher und spiritueller Ebene, wie wir dieser Krankheit und den Betroffenen respektvoll begegnen können.

 

 

 

Claudia Berther, Therese Niklaus Loosli : Die Marte Meo Methode: Ein bildbasiertes Konzept unterstützender Kommunikation für Pflegeinteraktionen 

Hogrefe, 2015

 

Marte Meo beschreibt eine Kommunikations- und Videoanalyse-Methode, die auf die niederländische Pädagogin Maria Aarts zurückgeht. Mit der Marte Meo Methode lassen sich menschliche Potenziale «aus eigener Kraft» entwickeln. Marte Meo arbeitet mit kurzen Filmsequenzen aus dem Pflegealltag. Diese werden mit den Teilnehmern analysiert. Die Wahrnehmung und das Verhalten der Teilnehmenden wird bildbasiert trainiert.