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Aktuell geförderte Forschungsprojekte

Auswirkungen von Schulungen und Fallbesprechungen für Pflegende auf die Inkontinenz und Lebensqualität von Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern mit Demenz

Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner mit einer Demenzerkrankung leiden häufig unter Urin- und Stuhlinkontinenz. Dies stellt ein schwerwiegendes Problem in der Versorgung der Betroffenen dar. Mit der Studie soll untersucht werden, wie Massnahmen zur Kompetenzsteigerung der Pflegenden die Betreuungsqualität der Bewohnerinnen und Bewohner mit Inkontinenz und Demenz verändern. Das Ziel ist eine Reduktion der Inkontinenzepisoden, eine verbesserte Lebensqualität der betroffenen Personen, sowie eine Minderung der Arbeitsbelastung auf Seiten der Pflegenden.

Projektleitung: Prof. Dr. Susi Saxer, FHS St. Gallen

 

 

Exploration des facteurs influençant l’impact d’une pratique de l’activité physique regulière auprès de la personne âgée >65 ans avec une démence.

Die Fähigkeit, Alltagstätigkeiten auszuführen, wird durch ein regelmässiges Bewegungstraining gefördert. Die Nützlichkeit eines solchen Trainings für ältere, mässig bis sehr demenzkranke hospitalisierte Patienten ist wenig beschrieben. Diese Studie hat das Ziel, die Wirksamkeit eines Bewegungsprogramms sowie Faktoren, die einen Einfluss darauf haben, zu untersuchen. Sollte sich das Bewegungsprogramm als wirksam erweisen, kann es auch demenzkranken Personen, die zuhause leben, nützen.

Projektleitung: Elisabeth Bürge, Haute école de santé, Genève (heds)