Mein Leben mit Demenz

 

 

Alzheimer – warum ich?

Mit Alzheimer trotzdem oft zufrieden und glücklich

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Micheline Hofer bekam mit 68 Jahren die Alzheimer-Diagnose. Sie stellte fest, dass sie Termine vergass. Da ihre Tante Alzheimer hatte, wollte sie Gewissheit haben und liess sich von einem Neurologen untersuchen. Die erste Diagnose war negativ. Sie merke, dass sich ihr Zustand verschlechterte. Die zweite Untersuchung, ein Jahr später, bestätigte ihren Verdacht. Nach ihrer Alzheimer Diagnose, begann Micheline Hofer ihre Erinnerungen aufzuschreiben.

 

Bericht von Micheline Hofer lesen

 


Franz Inauen: Demenz – Eins nach dem anderen.

Franz Inauen lebt seit 2013 mit der Diagnose Demenz. Der ehe- malige Seelsorger hat in seinem Buch «Demenz – Eins nach dem anderen» seinen Wahrnehmungen, Hoffnungen und Ängsten Ausdruck verliehen. Ulrich Gut, Präsident von Alzheimer Schweiz, unterhält sich mit ihm und sei- ner Frau Bernadette Inauen.

 

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Heute betrachte ich diese Erkrankung viel differenzierter als früher. Sie ist niemals nur sinnlos.

Mara Rüegg

„Am 3. Oktober 2014 starb mein geliebter Mann Ernst.“ Mit diesem Satz beginnt der berührende Erfahrungsbericht von Mara Rüegg. Es ist ein ungeschminkter Rückblick auf die Jahre mit der Krankheit. Offen, ehrlich und in der Bilanz, bei aller Schmerzhaftigkeit, auch positiv. 

 

Mara und Ernst Rüegg

 

Es gibt in unserem Umfeld Personen jeden Alters, die solidarisch sind und voller Menschlichkeit.

Claire Attinger


Hilfsbereite Unbekannte

 


 

Das Herz wird nicht dement.


Die Geschichte von Audrey und ihrem Grossvater beweist, dass wir Menschen mit Demenz durchaus erreichen. Wenn wir den Weg zu ihrem Herzen finden.  

 

Grossvater und Enkelin

 

 


Die ersten Wochen nach der Diagnose waren begleitet von Trauer, Aggression, Angst und der Frage nach dem Sinn des zukünftigen Lebens. 

Susanne Dietrich

 

... und plötzlich ist alles anders

 

Es gibt durchaus viele schöne Momente. Etwa mit der Familie – und meinem neuen Enkelkind.

Regula Streiff

 

Porträt in der Berner Zeitung

 

Wir sind beide am Umlernen.

Elisabeth und Erich S.

 

Mein Mann leidet seit ca. 5 Jahren an Alzheimer. Er war Inhaber eines Marmor- und Granitwerkes und liebte seinen Beruf als Kaufmann. Er war fasziniert von all den Steinen, die wir verarbeiten und er verkaufte. Dies und vieles mehr gehört der Vergangenheit an.

 

Er realisiert, was ihm an Wissen und Erfahrung verloren gegangen ist und je nachdem leidet er psychisch darunter. Er war immer das Oberhaupt der Familie und ich seine Stütze. Nun sind wir beide am Umlernen. Ich muss das Heft in der Hand halten und Vieles selbst entscheiden. Wir sind jedoch sehr dankbar,  dürfen wir noch beisammen sein. Mein Mann erkundet täglich mit unserem Hund die Gegend und freut sich an der Natur. Auch reisen wir sehr gerne und sind dankbar, wenn unsere Umgebung Geduld mit uns hat und akzeptiert, dass manches etwas langsamer geht als bei gesunden Menschen...